Bandname: Audioslave
Album: Self Titled
Erscheinungsjahr: 2002
Cover:

Punkte 7,5/10
Etwas zur Vorgeschichte von Audioslave.
Soziemlich jeder dürfte Rage Against The Machine irgendwo schonmal gehört haben oder gar fan der Band sein. Was hat das mit Audioslave zu tun? Ganz einfach. Um es Mathematisch auszudrücken ist Audioslave 3/4 Rage Against The Machint (was man sehr gut an Tom Morellos tyischen Blues-Skalen gerocke merkt) und 1/4 - Sprich der Sänger von Soundgarden.
Nachdem ich mir das zweite Album angehört habe (Out Of Exile) war ich gespannt inwiefern das eine Weiterentwicklung gegenüber dem ersten Album war und hab' mir das Debüt um Sagenhafte 7,90 € gekauft.
Was ist zum Stil zu sagen? Es ist eben wie gesagt eine Mischung aus RATM riffs und dem Soundgarden gesang. Die Themen sind vom Politischen mehr in den sozialkritischen bzw. humanen Themenbereich gerutscht.
Der Gitarrensound ist gewohnt Morello, Bass und Schlagzeug bis auf einpaar Ausnahmen ebenfalls.
Die Platte ist gut - keine Frage, jedoch wird es nach einer Zeit doch recht monoton (das haben sie im zweiten Album besser gemacht).
Die Fusion war zu dem Zeitpunkt eben nicht so gelungen wie jetzt. Trotzdem lassen sich einpaar wirklich sehr gute Songs rausheben, bei denen meiner Menung nach der Sound Stimmt, was uns zu den Anspieltipps bringt:
Der Song, der mir auf der Platte am besten gefallen hat war Track 5 - Like A Stone. Ein angenehmer Takt, schön eingehender Chorus Riff und das Solo mit sehr ungewöhnlichem Sound (was mir persönlich am besten gefiel)
Show Me How To Live - Sprich Track 2 sollte für RATM Fans unbedingt anzuspielen sein, da der Stil der alten Band meiner Meinung nach am besten ähnelt.
Set It Off - Track 6 hat viel Biss, eben ein sehr Dynamischer Song mit gutem Groove und leichtem Old School touch.
Alles in Einem für 7,90€ eine verkraftbare Investition die meiner Meinung nach in jeder Sammlung reingehört.
